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Ohne Angst und Stress  leben

Sieben Werkzeuge, um Ängste, Stress und Unsicherheit hinter sich zu lassen

Angst, Stress und Überforderung belasten sehr viele Menschen in der heuti­gen Zeit. Über 10% der Schweizer Bevölkerung leiden unter eigentlichen Angststörungen. Stressbedingte Erkrankungen bis zum Burnout nehmen immer mehr zu. Das muss nicht sein.

Ängste sind nur dann sinnvoll, wenn eine unmittelbare Gefahr bevorsteht. Ängste hängen mit Reaktionen der ältesten und primitivsten Bereiche Ihres Gehirns zusammen, die Sie in gefährlichen Situationen für das Flüchten, das Kämpfen oder das Sich-Tot-Stellen bereit machen. Da solche Situationen zum Glück eher selten in unserer Gesellschaft vorkommen, nüt­zen die meisten Ängste überhaupt nichts. Im Gegenteil sie wirken schädigend und störend.

Zu vermeidende Verhaltensweisen

Bewegungsmangel fördert Ängste. Achten Sie darauf, dass Sie mit regel­mäßiger Bewegung und mit sportlichen Aktivitäten dieses wichtige Ventil für nervöse Anspannung einsetzen. Die Nahrung spielt auch eine wichtige Rolle. Mit zuckerhaltigen und raffi­nierten Industriespeisen fördern Sie Ihre Ängste. Mit naturbelassener und insbesondere mit fermentierten Speisen helfen Sie sich, weniger Ängste zu haben. Viel Social Media und insbesondere das Fernsehen von Nachrichtensendun­gen fördern ebenfalls Ängste. Reduzieren Sie deshalb den Konsum von die­sen Dingen, wenn Sie Ihre Ängste verringern möchten.

Das erste Werkzeug

Atmen

Atmen Sie tief und verlangsamt, wann immer Sie beunruhigt sind, sich ängs­tigen oder sich gestresst fühlen. So stellen Sie die Verbundenheit zu sich selbst wieder her.

Die schnelle und oberflächliche Atmung, die stets mit Gefühlen der Angst und des Stresses entstehen, ersetzen Sie mit der bewusst verlangsamten Atmung.

Wenn Sie möchten, können Sie die Atmung zählen. Beim Einatmen zählen Sie bis vier, Sie halten den Atem bis zwei an, und zählen bis sechs bei der Aus­atmung,

Wenn Sie möchten können Sie gerne ein „Haah“ mit der Ausatmung äußern, um die aufgebaute Spannung der Angst oder des Stresses noch besser los­zuwerden.

Um noch gelassener und entspannter zu werden, können Sie sich beim Einatmen mit der Kraft Ihrer Imagination mit den positiven Qualitäten, die Sie sich wünschen, erfüllen. Beim Ausatmen lassen Sie alle Gefühle von Angst, Stress oder Überforderung los.

Lernen Sie das 1. Werkzeug des Atmen praktisch kennen im Video Sich von Angst und Stress befreien

Das zweite Werkzeug

Zentrieren

Das Zentrieren ist ein kraftvolles Werkzeug, um geerdet und tief mit sich selbst verbunden zu sein. So werden Sie weniger von schwierigen Situationen und Personen beeinflusst und weniger von ihnen verletzt. Belastende Gefühle wie Angst, Stress oder Überforderung, die aus Ihrem Innern kom­men, können Sie ebenfalls viel weniger stören, wenn Sie zentriert sind.

Es gibt zwei Hauptorte, um sich zu zentrieren: entweder im Bereich des Her­zens oder Unterbauches. Im Unterbauch, im sogenannten Hara, vergrößern Sie Ihre Ich-Kräfte und erleben eine stärkere Verbundenheit mit Ihren Wün­schen, Zielen und Bedürfnissen. Im Herzbereich, im sogenannten Herzchakra, verstärken Sie in erster Linie die Gefühle von Liebe, Mitgefühl und Ver­bundenheit.

Um sich zu zentrieren, können Sie die Augen schließen, um Ihr Innenleben stärker zu erleben und nicht von dem abgelenkt zu werden, was Sie sehen und hören. Das Zentrieren ist ein müheloser Vorgang, in dem Sie durch die Kraft Ihrer Absicht und Aufmerksamkeit erleben, wie sich Ihre Aufmerk­samkeit sowie Ihre Gefühle und inneren Energien ganz natürlich in einem dieser Orte sammeln. Wann immer Sie sich zentrieren, genießen Sie das Gefühl der inneren Stärke und Gelassenheit, das vollständig ohne Angst, Stress und Überforderung ist.

Das dritte Werkzeug

Optimale, innere Bilder

Bestimmen Sie positive Eigenschaften wie Mut, Vertrauen, Zuversicht, innerer Friede, innere Stärke, Gelassenheit, Entspannung oder Selbstver­trauen, die Ihnen persönlich besonders wichtig wären, um Angst, Stress oder Überforderung zu überwinden. Alleine durch die stille Wiederholung der Begriffe, die Sie gewählt haben, wer­den Ihre gegenwärtigen Ressourcen dieser positiven Eigenschaften in Ihrem Gehirn und Unterbewusstsein aktiviert.

Anschließend können Sie diese Ressourcen durch die Kraft Ihrer Imagination verstärken und ausweiten. Dabei erleben Sie, wie Sie von den positiven Eigenschaften, die Sie für sich selbst ausgewählt haben, erfüllt werden. Auf dieser Grundlage können Sie zu einer optimalen, inneren Erfahrung ge­langen, in der Sie sich so erleben, als ob Sie Ihre erwünschten Eigenschaften bereits erleben und in Ihrem Alltag genießen. Mit dem Genuss dieses inneren Bildes fördern Sie die Bildung neuer neuraler Netzwerke im Gehirn und neuer Muster in Ihrem Unterbewusstsein. Mit dem Speichern dieser optimalen, inneren Erfahrung kann diese als neuer, angst- und stressfreier Bezugspunkt für Ihr Selbstverständnis und Ihren Alltag dienen.

Das vierte Werkzeug

Achtsamkeit

Das nächste Werkzeug, um Ihre Ängste zu überwinden, besteht darin, sie mit Achtsamkeit ohne Abwehrreaktionen anzunehmen, zu beobachten und ihre Auswirkungen zu erkennen. Achtsamkeit funktioniert mit Ängsten, Stress und Überforderung am besten, wenn Sie sich auf der Grundlage eines optimalen, inneren Bildes bereits von diesen störenden Gefühlen abgekoppelt haben.

Achtsamkeit bedeutet, mit sich selbst verbunden zu sein und das annehmen, was ist. Sie hat zwei Aspekte. Wenn es Ihnen gut geht, bedeutet sie, Ihr Leben voller Gegenwärtigkeit und Lebendigkeit zu führen und zu genießen. Wenn störende Gefühle oder Ängste entstehen, dann bedeutet Achtsamkeit, diese von außen zu betrachten und sie anzunehmen.

Sie können nur das auflösen, was Sie angenommen haben. So lange Sie Widerstände gegenüber Ihren Ängsten, Unsicherheiten und Stresszuständen haben, werden diese Sie weiter belasten. Mit Achtsamkeit werden Sie Ihre Muster von Angst und Stress genau er­kennen und benennen, um sie in Ihrem Alltag zu erkennen und sich von ihnen abkoppeln zu können.

Das fünfte Werkzeug

Licht und positive Gefühle

Verwenden Sie Licht und positive Emotionen, um Ängste und Stresszustände effektiv zu neutralisieren. Licht und positive Emotionen, wie Liebe, Zuversicht oder Vertrauen sind Kräfte, die stärker als alle Ängste, Unsicherheiten und Stresszustände sind. Sich wiederholende Ängste sowie Gefühle von Stress und Überforderung sind Muster oder Programmierungen, welche Sie schädigen und Ihnen Energie rauben. Da sie negative Gewohnheiten sind benötigen sie positive Energie und Emotionen, um neutralisiert zu werden.

Mit dem Schenken von Licht und positiven Emotionen erleben Sie das be­freiende Gefühl, nicht mehr unter der Macht von Angst, Stress oder Überforderung stehen zu müssen. Sie selbst haben es nun in der Hand, diese belastenden Gefühle und Empfin­dungen zu neutralisieren und sind nicht mehr in Gefahr, durch sie kont­rolliert zu werden.

Das sechste Werkzeug

Das Auflösen im Licht

Das Auflösen im Licht bedeutet, Erinnerungen und Erfahrungen die mit Mus­tern von Angst, Stress und Überforderung in Zusammenhang stehen, mit der Kraft des Inneren Lichtes aufzulösen. Im Licht harmonisieren sich alle Erfahrungen, egal wie schlimm sie gewesen sind. So wie es keinen Schatten geben kann, dort wo es Licht gibt, löst sich der Schatten auf, wenn er mit dem Licht Ihres Bewusstseins verbunden wird. Dieser einfache Vorgang, der auf der Grundlage des eigenen optimalen, inneren Bildes stattfindet, führt zu einer Erfahrung, in der nur noch Licht vorhanden ist.

Im Auflösen im Licht wird alles als frei, grenzenlos, friedvoll und verbunden erlebt. Versuchen Sie, an die Ängste oder Gefühle von Stress oder Überforderung vergangener Erfahrungen und Erinnerungen zu denken, gelingt es Ihnen kaum mehr, weil die harmonisierende Wirkung des Inneren Lichtes sie über­wunden hat. Diese befreiende Methodik der InnerLightVision haben schon Tausende von Menschen genutzt, um ihre Ängste, Stresszustände und Unsicherheits­gefühle stark zu reduzieren oder sogar gänzlich zu überwinden.

Das siebte Werkzeug

Gelassenheit und Selbstvertrauen im Alltag

Mit den ersten sechs Werkzeugen sind Sie bestens gewappnet, um Ihre Ängste anzuneh­men, zu transformieren und zu überwinden. Jetzt geht es darum, diese Werkzeuge mit dem Alltag zu verbinden, um ein Leben der Gelassenheit und des Selbstvertrauens zu genießen. Das Erleben optimaler Erfahrungen, welche in den anderen Werkzeugen ge­wonnen werden, erlaubt es Ihnen, Ihren Alltag neu zu definieren sowie zu erleben. Verbunden mit Ihrem optimalen, inneren Bild entstehen spontan neue Visionen, wie Sie angstfrei sowie mit gestärktem Vertrauen und Zuversicht Ihrem Leben begegnen.

Bisherige Schwierigkeiten werden dabei als zu meisternden Herausforde­rungen erlebt. Eine natürliche, zielorientierte Einstellung lässt spontan Gelassenheit und Selbstvertrauen entstehen. Durch die Haltung, von innen nach außen zu leben, wird die Selbstbestim­mung vergrößert. Entstehen dennoch Ängste, dann wissen Sie genau, welche Werkzeuge Sie anwenden können, um nicht mehr von ihnen beherrscht zu werden. Genießen Sie jetzt ein angst- und stressfreieres Leben!

Lernen Sie das 1. Werkzeug des Atmen praktisch kennen im Video Sich von Angst und Stress befreien

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