Die Notwendigkeit der Stille für ein glückliches Leben

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Wir wissen es alle: Wir leben in einer Zeit eines sich ständig steigenden Informationsflusses. Von allen Seiten – sozialen Medien, Fernsehen, Radio, Zeitungen usw., werden wir mit Informationen berieselt.

Informationsfluss bedeutet Gedankenfluss und Aktivität unseres Verstandes.

Wir denken ständig und so kommt es in unserer Persönlichkeit und in unserem Leben zu einer Überbewertung des Verstandes und des Denkens.

Unser Verstand und unser Denken sind zweifelsohne wichtig. Sie erlauben es uns, unser Leben zu meistern, Neues zu erkennen, richtige Entscheidungen zu treffen, kreative Ideen zu entwickeln, Pläne zu schmieden usw.

Es ist jedoch schon lange bekannt, dass sich über 90% unserer Gedanken tagein und tagaus wiederholen. Wir haben im Allgemeinen viel zu viele Gedanken. Es wird geschätzt, dass wir zirka 60‘000 Gedanken pro Tag haben, und dass nur ein kleiner Bruchteil von 3% oder 4% davon wirklich positiv und fördernd für uns und andere sind.

Es heißt, dass über 70% unserer Gedanken flüchtige Gedanken ohne Belang für uns sind, während bis zu 25% sogar schädlich und destruktiv wirken.

Wenn man diese Zusammenhänge liest, ist es sehr verständlich, wieso sich die Menschheit im Allgemeinen so wenig glücklich fühlt. Wozu nutzen alle diese Gedanken?

Die Schlussfolgerung ist klar: Erstens, wir brauchen weniger Gedanken. Zweitens, wir brauchen mehr nützliche Gedanken, die uns und andere fördern und glücklich machen.

Machen Gedanken uns glücklich? Nein, weil Glück ein Gefühl ist. Gedanken können uns nur glücklich machen, wenn sie zu glücklichen Gefühlen führen und davon machen wir im Allgemeinen viel zu wenig.

Unsere Gedanken sind im Autoplay-Modus. Wie ein immer eingeschalteter Gedankenautomat, wiederholden wir die gleichen, langweiligen Monolog-Stücke tagein und tagaus.

Diese unaufhörliche Wiederholung geschieht aufgrund der „Software“ unserer Persönlichkeit, die aus unseren vergangenen Erfahrungen erschaffen wurde.

Wir können diese Software, unsere inneren Muster und Programmierungen, ändern. Wir können sie sogar viel leichter ändern, als im Allgemeinen angenommen.

Auch du kannst es lernen, deinen „Gedankenautomat“ abzustellen und still zu werden.

Mit der Erfahrung der Stille, öffnet sich das Bewusstsein und ein Gefühl der inneren Gelassenheit entsteht. Du sprengst dabei die unangenehmen Ketten des unaufhörlichen Denkens.

Nun stehen dir andere, bisher unbenutzte, wunderbare Eigenschaften deines Wesens zur Verfügung.

Du bist ganz natürlich tief entspannt und in Frieden mit dir selbst.

Deine Wahrnehmung erweitert sich.

Dein Selbstverständnis ist nicht mehr begrenzt.

Du befindest dich nicht mehr im Nebel unnützer Vorstellungen sondern bist im Hier und Jetzt angekommen.

Du erlebst eine gesteigerte Präsenz, mit der du den direkten Zugang zu positiven Gefühlen und zu inneren Energien erlebst.

Intuition steht dir in der Stille zur Verfügung.

Gefühle der Lebensfreude und der inneren Harmonie, die im Kern deines Wesens ganz natürlich angelegt sind, entstehen automatisch.

Die Schlussfolgerung sollte deswegen für dich klar sein: Die Stille brauchst du sowohl für dein inneres Gleichgewicht wie für dein Lebensglück und deine Gesundheit.

Viele scheuen aber die Mühe, still und gelassen zu sein, weil sie denken, dass es schwer sei, innere Stille zu erlangen.

Es wird ja auch gelehrt, dass eine lange zeitintensive Schulung in der Meditation notwendig sei, damit man wirklich zur inneren Stille gelange.

Ich verstehe diese Befürchtungen sehr wohl. Ich selber habe tausende von Stunden auf die klassische Art und Weise meditiert. Ich fing mit 15 an zu meditieren, praktizierte 28 Jahre lang den tibetischen Buddhismus und war gar 17 Jahre lang buddhistische Lehrer und der spirituelle Direktor einer buddhistischen Schule in der Schweiz.

Ich kenne sehr wohl das Gefühl, trotz langer Meditationspraxis immer wieder ablenkende Gedanken zu haben, welche die Erfahrung der Stille und Gelassenheit verunmöglichen.

Es gibt aber einfachere und effizientere Methoden als die klassische Meditation, um sein Leben mit innerer Stille und Gelassenheit zu führen.

Es geht in erster Linie darum, eine Umprogrammierung des Bewusstseins zu erreichen.

Das beste Werkzeug dazu ist die Erfahrung des Inneren Lichtes, die immer still ist und die dir eine Fülle von anderen, wunderbaren Eigenschaften vermittelt. In Verbindung mit dem Inneren Licht ist es leicht, sich mit optimalen, stillen und entspannten Geisteszuständen zu verbinden. Dazu benutzt man das Programmierungswerkzeug des „Kraftfeldes“, welches es dir erlaubt, zu einem neuen Selbstverständnis zu gelangen – ohne den ständig eingeschalteten „Gedankenautomat“.

Diese Werkzeuge der InnerLightVision ermöglichen allen Menschen, in die natürliche, wunderbare Stille ihres Geistes einzutauchen. Du lernst dabei, mühelos in die Lücke zwischen deinen Gedanken zu bleiben, in der du viel präsenter, entspannter und glücklicher bist.

Nun erlebst und genießt du viel mehr von deinem Leben. Du bist von der Fremdbestimmung durch automatisierte Gedanken und eingeprägte Muster aus der Vergangenheit in der Selbstbestimmung angekommen, in der du frei bist, deinem Leben die Impulse zu geben, die mit deinen Wünschen und Zielen übereinstimmen.